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Österreichisch-Indisches Kinder- und Jugendhilfswerk
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Was wir tun
Wer wir sind
 

Ein kurze Chronik der Hilfe

 1973

Am 15. Juni 1973 wird das Deutsch-Indische Kinderhilfswerk e.V. ins Vereinsregister eingetragen. Das erste unterstütze Projekt ist das YMCA Boys Town. Ein Jahr später kommt die Boaz Memorial Schule für Kinder aus ärmsten Verhältnissen hinzu.
 
 

 1975

... beginnt die Förderung der Children's Garden Schule.
 
 

 1978

Zur Photostrecke des Projekts Seit diesem Jahr unterstützt das DIK die Dr. Jaipal Christian Lepra-Hilfe bei Hyderabad. Dieses Projekt ist heute das größte und wichtigste des DIK/ÖIK. Das Lepra-Zentrum ist der beste Beweis dafür, was kontinuierliche Aufklärung und effektive Behandlungsmethoden bewirken können: In den Dörfern bei Hyderabad ist Lepra heute auf dem Rückzug.
 
 

 1991

... wird die Schwesterorganisation Österreichisch-Indisches Kinder- und Jugendhilfswerk (ÖIK) gegründet.
 
 

 1993

Zur Photostrecke des Projekts ... startet die regelmäßige Hilfe im südindischen Auroville. Zunächst wird das dortige Gesundheitszentrum gefördert, in den Folgejahren kommen Dorfprojekte und Schulen hinzu. Heute erhalten im Gesundheitszentrum und in den Außenstationen jedes Jahr tausende Menschen eine Behandlung.
 
 

 1997

Zur Photostrecke des Projekts Das DIK/ÖIK baut im Rahmen des St.-John's-Projektes eine Siedlung mit Schule, Wohnheim und Krankenstation für ehemalige Leprakranke und ihre Familien. Die Siedlung ermöglicht ihren Bewohnern, sich eine neue Existenz aufzubauen und ihren Kindern ein Aufwachsen in ordentlichen Verhältnissen zu gewähren.
 
 

 2003

Das DIK feiert den 30. Geburtstag. Inzwischen ist die Zahl der geförderten Langzeitprojekte in Indien auf 14 angestiegen. Zu diesen gehören Kliniken, Schulen, Waisenhäuser, ein Frauenhaus, Dorfentwicklungsprogramme etc. Mit der Dasen-Solomon-Siedlung startet ein weiteres Projekt für Leprakranke.
 
 

 2004/2005

Der Tsunami, der Weihnachten 2004 wütet, zerstört auch Teile Indiens. Besonders die Region um Auroville ist betroffen, wo das DIK/ÖIK verschiedene Projekte unterstützt. Tausende Fischerfamilien verlieren ihre Angehörigen, Häuser und Boote. Durch Spenden kann das DIK/ÖIK Soforthilfe leisten und den Wiederaufbau fördern.
 
 

 2008

Am 15. Juni 2008 feiert das DIK sein 35-jähriges Bestehen.
 
Im August 2008 stürzt eine Flutkatastrophe Millionen Menschen in Indien ins Unheil. Durch den anhaltenden Monsunregen bricht ein Damm des Flusses Kosi im Bundesstaat Bihar. Die Wassermassen treffen die Menschen vollkommen unvorbereitet. Das DIK/ÖIK hilft den Flutopfern mit Nahrung und sauberem Trinkwasser. Langfristig unterstützt das DIK/ÖIK den Wiederaufbau von Häusern und Schulen.
 
 

 2009

Das Projekt Schulspeisung in Tambaram (Chennai) wird ins Leben gerufen. Jeden Tag erhalten 270 Schüler aus sehr armen Verhältnissen eine nahrhafte Mahlzeit, die ihnen das Lernen erleichtert.

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