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St. Luke’s Leprosarium

 

Ihre Spende wirkt gegen Isolation UND Lepra!

Mit Ihrer Hilfe können wir bitterarmen Menschen in Indien durch Früherkennung und kostenlose medizinische Behandlung helfen. Das St. Luke’s Hospital in Tirunelveli braucht dazu jedoch Ihre Unterstützung.

Mit 20 Euro unterstützen Sie uns dabei, Leprakranken eine kostenlose, medizinische Behandlung zu bieten.

Mit 30 Euro tragen Sie dazu bei, geheilte Lepra-Patienten wieder in die Gesellschaft einzugliedern, indem diese Menschen ein neues Handwerk erlernen können.

Mit 50 Euro leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Versorgung von Kindern in unserem Kinderheim. Nur so haben diese Kinder aus bitterarmen Familien, deren Eltern an Lepra erkrankt sind und unter den Folgeschäden leiden, die Chance auf ein besseres Leben.

Wir danken Ihnen schon jetzt!

Nur mit Ihrer Unterstützung holen wir Menschen, die an Lepra erkrankt sind, ins Leben zurück.

Gegen die Ausgrenzung von Leprakranken hilft nur gemeinsames Handeln!


 

Drängen wir Schritt für Schritt die Lepra zurück! Nicht die Menschen.

Als eine der ältesten bekannten Krankheiten wurde Lepra schon in den frühesten Schriften (um 1.500 v. Chr.) erwähnt. Der Hautausschlag wurde als Aussatz bezeichnet. Und genauso wurden und werden die Menschen, die an Lepra erkranken, behandelt. Als Aussätzige. Bei dieser Krankheit sterben zunächst die Nerven ab und die Gefäße verstopfen. Meistens verlieren die Betroffenen dann das Gefühl für Kälte, Wärme und auch Schmerz. Ohne Behandlung verletzen sich die Patienten unbemerkt und infizieren sich über die Wunden, nicht selten an lebensgefährlichen Krankheiten wie Tetanus. Die Wunden bleiben oft unbehandelt und betroffene Körperteile sterben ab.

Die Zahl der jährlich weltweit vorkommenden Neuinfektionen wird auf etwa 230.000 bis 270.000 geschätzt.

Das heißt: Noch ist die Krankheit nicht aus der Welt. Doch das Ziel der WHO ist es, Lepra vollständig zu eliminieren.

Die abgebildeten Fotos zeigen Lepra-Patienten, die im St. Luke´s Hospital behandelt werden sowie Schulkinder, die im Kinderheim in Tirunelveli ihr neues Zuhause gefunden haben.





Unter den Folgen von Lepra leiden viele ein Leben lang.

Die durch ein Bakterium verursachte Krankheit kann mithilfe einer speziellen Medikamentenkombination behandelt werden. Doch häufig gehen die Menschen erst viel zu spät zum Arzt, so dass Folgeschäden bleiben. Die Unwissenheit und das schreckliche Aussehen machen sie schnell zu Aussätzigen.



Aufklärung ist daher genauso wichtig wie Heilung. Das ÖIK unterstützt in Tirunelveli (südlich von Chennai) eine Einrichtung für leprakranke Menschen.

Gerade in dieser armen Region ist Lepra nach wie vor verbreitet. Die Kernpunkte unseres Hilfsprojektes sind daher die Heilung und Wiedereingliederung von Lepra-Patienten. Außerdem geben wir Leprakranken, die durch die Krankheit ihr Augenlicht verloren haben sowie Kindern von Leprakranken ein Zuhause. Zur Wiedereingliederung bieten wir geheilten Menschen die Möglichkeit, ein Handwerk zu erlernen.


 

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