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Österreichisch-Indisches Kinder- und Jugendhilfswerk
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Aktuelle Projektinformationen

 23. August 2017

Liebe Spenderin, lieber Spender!

Am frühen Morgen liegt es vor der Polizeistation: ein in Lumpen eingewickeltes, abgemagertes Baby, das vor Hunger, Angst und Kälte unaufhörlich weint. Wer immer dieses hilflose kleine Geschöpf hierher gebracht hat, konnte es wohl nicht mehr versorgen. So wie dieses Baby werden viele Kinder in Indien weggegeben – insbesondere auch, wenn sie ihre Eltern verloren haben.

Allein gelassen bleibt nur zu hoffen, dass sich jemand ihrer annimmt, der ihnen Gutes will und sie vor einem unausweichlich schrecklichen Schicksal bewahrt. Herr Baskaran, ein beherzter Sozialarbeiter, gründete 1996 das Good Life Center, um sich um verwaiste und verlassene Kinder zu kümmern. Anfangs waren drei Kinder in seiner Obhut. Heute leben in den Good Life Waisenhäusern im Süden Indiens über 160 Kinder, vor allem Mädchen. Diese Kinder gehen zur Schule und lernen sehr fleißig. Ehrenamtliche Helfer stehen ihnen bei den Hausaufgaben zur Seite.

Die kleine Sona teilt das Schicksal der Kinder im Good Life Center und ist für uns der lebende Beweis, was mit ein wenig Unterstützung alles möglich ist. Sie wäre ohne Herrn Baskaran wohl nicht mehr am Leben. Heute ist sie dank ihm und der Unterstützung großherziger Menschen wie Ihnen ein gesundes Mädchen. Sie möchte einmal Lehrerin werden und kümmert sich schon jetzt liebevoll um ihre jüngeren „Geschwister“.

Liebe Spender, jedes Kind braucht ein sicheres und geborgenes Zuhause. Bitte schenken Sie Indiens verwaisten und verlassenen Kindern ein Stück glückliche Kindheit und geben sie ihnen die Chance auf ein besseres Leben!

Schon mit 15 Euro versorgen Sie ein Kind 14 Tage lang mit warmen Mahlzeiten. Mit 28 Euro sichern Sie einem Kind Medizin. Mit 36 Euro kommen Sie für die Schuluniform und Lernmaterialien eines Kindes auf. Jeder Beitrag hilft.

Ihre wertvolle Unterstützung, sowie die Mithilfe von wohlwollenden Menschen aus der Nachbarschaft machen die Arbeit des Good Life Centers erst möglich. Die Kinder können in einer großen liebevollen „Familie“ aufwachsen. Ich danke Ihnen, dass Sie Ihr Herz öffnen und unsere Waisenkinder heute unterstützen!

Ihre
Helga Tucker
Obfrau des ÖIK

Jeder gespendete Euro schenkt einem verwaisten oder verlassenen Kind in Indien die Chance auf eine Zukunft. Bitte helfen Sie jetzt!

Ein liebevolles Zuhause für Indiens verlassene Kinder!

Wir schenken den Kindern Geborgenheit, Schulbildung und eine Perspektive fürs spätere Leben – mit Ihrer Hilfe!

Das Good Life Center – ein Zuhause für Kinder, die keines haben!

Indien ist ein Land mit vielfältigen Problemen. Das grundlegende jedoch ist die Armut. Rund 30 % der Bevölkerung haben kaum einen Euro am Tag. Die Familien sind so arm, dass sie nicht einmal ihre Kinder ernähren können. Viele Babys werden daher weggegeben, vor allem Mädchen. Das Good Life Center im Süden Indiens ist eine vorbildliche Hilfseinrichtung, in der verlassene Kinder ein neues, sicheres und geborgenes Zuhause finden.

Sicherheit, Geborgenheit und viel Liebe!

Das Good Life Center (das „Haus des guten Lebens“) wurde 1996 von Herrn K. Baskaran, einem beherzten Sozialarbeiter, gegründet, um verwaisten und verlassenen Kindern ein liebevolles Zuhause und eine Zukunft zu schenken. Anfangs kümmerte er sich um drei Waisenkinder mit Behinderungen. Doch schnell sprach sich sein Engagement herum und schon bald brachte man ihm alle Kinder, die verlassen auf der Straße, auf Märkten, vor Krankenhäusern oder Polizeistationen gefunden wurden. Heute beschert Herr Baskaran mit seinem Team über 160 Kindern eine glückliche Kindheit und eine hoffnungsvolle Zukunft.

Ohne Schule, keine Zukunft!

Im Good Life Center bekommen die Kinder alles, was sie brauchen, um gesund heranzuwachsen. Die oft unterernährten Kinder werden aufgepäppelt und medizinisch versorgt. Sie erholen sich meist gut und finden schnell Freunde in ihrer neuen großen Familie. Doch was sie für ihre Zukunft besonders dringend brauchen, ist eine gute Ausbildung. Deshalb gehen alle Kinder in die Schule und lernen danach einen Beruf, denn nur so haben sie später die Chance auf ein Leben jenseits der Armut, in die sie einst hineingeboren wurden.

Bitte schenken Sie verlassenen Kindern ein sicheres Zuhause!

Wenn ein Kind seine Eltern verliert oder gar verlassen wird, hat es gerade in Indien kaum eine Chance. Herr Baskaran und seine Helfer versorgen diese Kinder, schenken ihnen ein liebevolles Zuhause und sorgen dafür, dass sie gesund aufwachsen. Dank einer Ausbildung sollen sie einmal in der Lage sein für sich und ihre Familien zu sorgen. Doch all das können wir nur mit Ihrer Unterstützung erreichen.

Bitte öffnen Sie Ihr Herz für Indiens verwaiste und verlassene Kinder!

So können Sie helfen:

Mit 15,- € sichern Sie 14 Tage lang das Essen für ein Kind!
Mit 28,- € sichern Sie einem Kind Medizin und wichtige Impfungen!
Mit 36,- € kommen Sie für Lernmaterialien und die Schuluniform eines Kindes auf.

Spendenkonto
IBAN: AT54 6000 0000 0723 6640
BIC: BAWAATWW



 23. Mai 2017

Liebe Spenderin, lieber Spender!

Ein Kind gehört in die Schule. Hierzulande ist das ganz selbstverständlich. In Indien sieht es leider anders aus: Vor allem Kinder aus den untersten und ärmsten Schichten der Gesellschaft haben keine Chance auf Schule oder eine Ausbildung. Ein Leben in Not und bitterster Armut ist ihr Schicksal.

Wir vom ÖIK unterstützen Schulen in Indien, die sich um Kinder aus völlig mittellosen Familien kümmern. Eine dieser Schulen ist die Odisha Multipurpose Demonstrative (ODM) Community School, eine 2010 gegründete Volksschule für die Ärmsten der Armen. Derzeit lernen hier 75 arme Kinder. 28 von ihnen kommen von so weit her, dass sie auch hier wohnen. Sie werden liebevoll versorgt, haben einen Platz zum Schlafen und zum Lernen und bekommen Medizin, wenn sie krank sind.

Doch der weitere Fortbestand der Volksschule in Odisha ist nicht gesichert, denn es fehlt am Geld! Wir dürfen keinesfalls zulassen, dass diesen armen Kindern, die Chance eine Schule besuchen zu können, genommen wird.

Liebe Spender, ich schreibe Ihnen in dieser dringenden Situation, weil ich große Stücke auf Sie halte. Bitte helfen Sie heute mit, die Zukunft unserer Volksschule in Odisha zu sichern!

Mit 15,- € versorgen Sie ein Kind 2 Wochen lang mit warmen Mahlzeiten.
Mit 36,- € sichern Sie einem Kind sechs Monate lang den Schulbesuch,
mit 72,- € sogar ein Jahr lang!
Jeder Betrag ist eine wertvolle Unterstützung!

Ich bin Ihnen zutiefst verbunden, dass Sie heute nicht wegschauen, sondern helfen!

Ihre
Helga Tucker
Obfrau des ÖIK


P.S.: Bitte helfen Sie mit, dass 75 arme Kinder weiterhin in die Schule gehen können! Wir sind ihre große Hoffnung auf eine Ausbildung. Jeder Euro zählt!

Schule für die Ärmsten der Armen!

Gemeinsam sorgen wir dafür, dass Kinder aus ärmsten Familien in die Schule gehen können.

Doch unsere Schule ist in Not!

75 Kinder aus ärmsten Verhältnissen lernen Lesen und Schreiben!

In Indien ist den Kindern der untersten und damit ärmsten und rechtelosesten Schichten der Gesellschaft ein Leben in Armut vorbestimmt. Dank Schulbildung ermöglichen wir diesen Kindern eine bessere Zukunft!

Eine Chance für die Zukunft dank Bildung!

Die Odisha Multipurpose Demonstrative (ODM) Community School wurde im Februar 2010 mit dem Ziel gegründet, Kindern aus den untersten und ärmsten Schichten der Gesellschaft den Schulbesuch zu ermöglichen.*

Heuer lernen hier 75 arme kleine Kinder fürs Leben. 47 dieser Kinder kommen jeden Tag in die Schule, zu Fuß oder mit dem Bus. Die anderen 28 Kinder wohnen bei uns, denn sie kommen von so weit her, dass sie ohne Unterkunft gar nicht in die Schule gehen könnten. Sie werden liebevoll betreut, bekommen zu essen und wenn nötig Medizin.

Die Schule bietet fünf Klassenzimmer, einen Spielplatz und ein eigenes Haus, in dem die Kinder schlafen und lernen können.

Der Unterricht findet zum Teil in den lokalen Sprachen – Odiya und Hindi – statt und zum Teil in Englisch. Dass die Kinder Englisch lernen ist besonders wichtig, denn nur so werden sie im Leben bessere Möglichkeiten haben. Dies beginnt schon damit, dass sie im Anschluss eine weiterführende Schule besuchen können.

Die Zukunft der Schule ist ungewiss!

2015 war unsere Schule zum ersten Mal mit der Situation konfrontiert, keine Schlafmöglichkeiten mehr anbieten zu können, weil es am Geld fehlte. Jetzt droht schon bald noch Schlimmeres, wenn wir nicht handeln. Wir dürfen nicht zulassen, dass Kindern der Schulbesuch verwehrt wird.

Bitte helfen Sie heute mit, den Fortbestand der Volksschule in Odisha zu sichern!

Die Schule in Odisha ermöglicht derzeit 75 Kindern aus den ärmsten Gesellschaftsschichten den Schulbesuch. Diese Kinder hätten ohne unsere Hilfe keine Chance, in eine Schule zu gehen. Doch jetzt steht dieses Projekt aus finanziellen Gründen vor einer ungewissen Zeit. Bitte helfen Sie heute mit, dass 75 arme Kinder weiterhin lernen können!


* Die vom ÖIK unterstützte Schule ist - genauso wie die Kalinga Augenklinik - ein Projekt unseres indischen Partners NYSASDRI. www.nysasdri.org


 23. März 2017

Liebe Spenderin, lieber Spender,

ich möchte Ihnen heute ein Mädchen vorstellen:

Die 7-jährige Bharati lebt in ärmsten Verhältnissen; in einem indischen Dorf in der Region Odisha. Das kleine Mädchen konnte noch nie den liebevollen Blick ihrer Mutter sehen. Denn seit der Geburt sind ihre Augen vom Grauen Star befallen.

Doch wissen Sie, was mich hoffen lässt: Das muss gar nicht sein! Und das ist auch der Grund, warum ich Ihnen heute schreibe.

Eine Operation am Grauen Star kostet 30 Euro. Das klingt nicht so viel. Wie ist das aber bei einem Tageseinkommen von weniger als einem Euro? Bharati's Familie ist froh, überhaupt den Hunger stillen zu können. Eine OP ist unbezahlbar.

Und wenn Sie weiterdenken: Wie soll das Mädchen ihr Leben fristen. Blind, ohne Ausbildung. Ohne Operation wird sie auf Almosen angewiesen sein.

Ich schreibe Ihnen heute, weil wir für ein Kind wie Bharati Ihre Unterstützung brauchen. Denn in der Region Odisha teilen viele ihr Schicksal. Wenn die Sehkraft nicht bis zum Alter von 8 Jahren korrigiert wird, ist das Augenlicht für immer verloren. Mit fatalen Folgen: Unfassbare 60 Prozent der Kinder in Indien sterben innnerhalb eines Jahres nach der Erblindung.

Seit Jahren unterstützen wir die Kalinga Augenklinik in Odsiha: Stellen Sie sich nur vor, das Team konnte im letzten Jahr über 30.000 Augenbehandlungen durchführen. Dies ist nur mit der Hilfe von Menschen wie Ihnen möglich!

Es ist leider so. Für die Ärmsten ist eine Operation unerschwinglich. Aber mit Ihrer Hilfe können wir es schaffen. Darum bitte ich Sie inständig, helfen Sie mit Ihrer Spende von 15 oder 30 Euro für eine heilende Operation. Auch jeder andere Betrag schenkt den ersehnten Lichtblick!

Bitte helfen Sie heute, damit ein Kind zum ersten Mal seine Mutter sehen und das Leben meistern kann. Geben Sie den ärmsten Kindern eine Chance.

Ihre
Helga Tucker
Obfrau des ÖIK


Ihre Hilfe - ihr Lichtblick

Sehen Sie, was Ihre Spende bewirkt!

Sie schenken Hoffnung und Zukunft:

Die Kosten einer rettenden Operation betragen 30 Euro. Vielleicht können Sie mit 15 Euro die Hälfte dieser Kosten sichern.

Aber auch jede andere Spende leistet einen wichtigen Beitrag, um arme Menschen vor Blindheit zu bewahren.

Sehen Sie nicht weg.
Helfen Sie. Bitte!
Vielen Dank!

Der Armut ins Auge sehen

Indien hat mit 12 Millionen Betroffenen die weltweit höchste Bilndenrate. Aber 80 Prozent der Fälle wären vermeid- und heilbar. Der Bundesstaat Odisha zählt 43 Millionen Einwohner. Rund 50 % davon leben unter der Armutsgrenze. Odisha ist eine der ärmsten Regionen Indiens. Der Besuch beim Augenarzt oder heilende Medikamente sind unerreichbar. Ohne unsere Hilfe droht vielen Kindern und Erwachsenen ein Leben in völliger Dunkelheit.
Bitte helfen Sie heute mit!

Ein Lichtblick für die Ärmsten

Der Graue Star tritt naturgemäß mit zunehmenden Alter auf. In Indien jedoch, plagt diese Krankheit auch zahlreiche Kinder. Oft schon von Geburt an. Die Ursache dafür ist häufig eine Rötelinfektion der Mutter während der Schwangerschaft, oder eine Mangelernährung der Kinder. Auch Augenverletzungen und Entzündungen so wie UV-Strahlung können letztlich zu einem Grauen Star führen.

In der Kalinga Augenklinik engagiert sich seit 2002 ein professionelles Team für die bitterarmen Menschen in den umliegenden Bezirken. Über 30.000 Kinder und Erwachsene konnten nur dank mitfühlender Spender im Vorjahr hier behandelt werden. Seit Jahren unterstützen wir die Klinik vor Ort.



 23. Jänner 2017

Liebe Spenderin, lieber Spender,

mein Neujahrsgruß für Sie beinhaltet auch ein herzliches Dankeschön für Ihre Hilfe. Im vergangenen Jahr konnten wir mithilfe Ihrer Spenden viele Familien in großer Not unterstützen. Aber auch Kindern, die durch unsere Förderprogramme zur Schule gehen können, ein wohlbehütetes Zuhause geben.

Doch heute müssen wir nach vorne schauen, Frau Mustermüller. Denn auch heuer brauchen unsere Projekte Ihre Unterstützung. Denn noch ist bittere Armut in Indien etwas, dass niemand übersehen kann und darf.

Und wie immer leiden die Schwächsten am stärksten: Viele Kinder müssen mithelfen für den Unterhalt ihrer Familien zu sorgen und haben keine Chance auf Bildung. Waisenkinder leben auf der Straße und alleinerziehende Mütter finden keine Unterstützung. Doch es ist nicht hoffnungslos, liebe Frau Mustermüller.

Das ÖIK sieht diese Probleme seit nunmehr 26 Jahren und hilft mit vielfältigen Hilfsprojekten an unterschiedlichen Orten in Indien. Sie alle kümmern sich um die Ärmsten der Armen. So auch das Projekt „Hilfe für die Hilflosen“ in der südindischen Stadt Tambaram. Unser Mann vor Ort, Prof. em. Cherian Kurian, leistet dort immer wieder echte Starthilfe für die Armen. Mittlerweile haben über 150 Kinder ohne Eltern im Kinderheim in Tambaram ein liebevolles Zuhause gefunden, sie gehen zur Schule und werden täglich mit warmen Mahlzeiten versorgt.

Mit Ihrer Spende helfen Sie diesen Kindern auch heuer zur Schule gehen zu können. Jeder Beitrag zeugt von Mitgefühl und wirklichem Hinsehen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein gesundes, erfolgreiches und erfülltes Jahr 2017.

Ihre
Helga Tucker
Obfrau des ÖIK


Geben Sie echte Start-Hilfe für ein besseres Leben.

Ihre Spende ist die beste Starthilfe für Menschen, die ohne Hilfe nicht aus der Armut entkommen können.

Zwei Projekte brauchen jetzt Ihre Unterstützung. Wir wollen vor allem für das Schulgeld der 153 Waisen aus dem Kinderheim des „Good Life Centre“ in Tambaram aufkommen und den Notfallfonds von „Hilfe für die Hilflosen“ für die nächsten Monate sicherstellen.

Wir rechnen mit folgenden Kosten: Für die 153 Kinder des Kinderheimes wollen wir die ersten 3 Monate das Schulgeld zahlen. Insgesamt benötigen wir einen Betrag von ca. 8.736 Euro für diesen Zeitraum.

Der Notfallfonds von „Hilfe für die Hilflosen“ braucht jetzt dringend Ihre Hilfe. Immer wieder kommen verzweifelte Eltern mit ihren Kindern zu uns, wenn diese dringend medizinische Hilfe oder eine Operation brauchen. Jeder Beitrag hilft. Wenn 430 Personen 15 Euro spenden, kann der benötigte Betrag von ca. 6.450 Euro aufgebracht werden.

Jeder Beitrag, ob 15, 20 oder 50 Euro ist eine echte Hilfe für unsere Hilfsprojekte in Indien.

Ihre Hilfe 2016 schenkte den Ärmsten ein Dach über dem Kopf, Essen, Schulbildung, medizinische Versorgung und neue Hoffnung.

Es fehlt hier der Platz, um Ihnen alle Projekte aufzuzählen, für die Sie in der Vergangenheit gespendet haben und wo das ÖIK dank Ihrer Hilfe Leben retten und Hoffnung schenken konnte. Deshalb sollen zwei Ihrer guten Taten als Beispiel für alle stehen:

1. Die Jyothi Seva Blindenschule in Bangalore. Familien, die selbst kaum genug zum Überleben haben, wissen schon gar nicht, wie sie ein blindes Kind versorgen sollen. Daher unterstützt das ÖIK die Jyothi Seva Blindenschule. 99 blinde Kinder werden hier auf ein selbständiges Leben vorbereitet.

2. Das Kinderheim in Tirunelveli. Kinder aus Familien, die aus der niedrigsten Kaste Indiens kommen, haben oft kein Dach über dem Kopf, geschweige genug zu Essen. Im Kinderheim Tirunelveli unterstützt das ÖIK 60 Kinder. Sie alle bekommen hier eine Schulbildung und zum ersten Mal im Leben das Gefühl, ein Mensch zu sein.

Ihre Hilfe 2017 ist der Start in ein besseres Leben.

Starthilfe in diesem Jahr brauchen vor allem zwei Projekte, die laufend vom ÖIK unterstützt werden. Damit wir hier die nächsten Monate über die Runden kommen, brauchen wir dringend Ihre Hilfe.

1. Das „Good Life Centre“ in Tambaram.
Ein Ort der Hoffnung. Im Kinderheim leben 153 Kinder, die keine Eltern mehr haben. Das Schulgeld für diese Kinder muss bezahlt werden. Für die ersten 3 Monate brauchen wir 8.736 Euro. Damit können alle Kinder zur Schule gehen und werden mit warmen Mahlzeiten versorgt.

2. Das Projekt „Hilfe für die Hilflosen“
In Indien kann ein Unfall, eine Krankheit oder Naturkatastrophe das Leben einer ganzen Familie ins Nichts stürzen. „Hilfe für die Hilfslosen“ lässt diese Menschen aus bitterarmen Verhältnissen nicht im Stich. Prof. em. Cherian Kurian hilft Menschen, die sich einen Arzt nicht leisten können und in Not sind. Doch der Topf für diese Notfälle ist aufgebraucht. Eine Hilfe von 6.450 Euro wird derzeit benötigt.

Ihre Starthilfe für 2017 hilft den Ärmsten der Armen in Indien!



 21. November 2016, Tirunelveli

Liebe Spenderin, lieber Spender,

können Sie sich ein Kind vorstellen, das von Zuhause ausreißt, um zur Schule gehen zu dürfen?

Ich denke, hierzulande kommt es wohl eher andersrum vor. Da Harish Eltern ihn nicht zur Schule schickten, sondern arbeiten ließen, traf den Bub schon von klein auf ein hartes Los. Vor allem wenn er abends nicht genug Geld mit nach Hause brachte. Denn nicht selten schlug ihn sein Vater dann.

Daher hatte Harish schon mit 10 begriffen, dass eine Ausbildung für ihn die einzige Chance ist, dem Teufelskreis aus Armut und Hunger zu entkommen. Eines Tages hatte er genug. Er nahm sein Leben selbst in die Hand und riss von Zuhause aus.

Heute gehört er zu den 60 Buben und Mädchen, die im Kinderheim Tirunelveli ein neues Zuhause gefunden haben. Mittlerweile ist Harish 13 und das Lernen fällt ihm wirklich leicht. Für ihn ist das Kinderheim sein neues Zuhause. Und die Lehrer sind seine neuen Eltern.

Für Harish hat das Leben wieder Zukunft, er hat wieder Träume und fängt an Pläne zu schmieden. Und Träume sind für Kinder wichtig. Denn ohne Ausbildung droht den ärmsten Kindern in Indien nur das Schlimmste.

Doch Harish Geschichte beweist, dass es auch Hoffnung gibt. Und Sie können diese Hoffnung jetzt schenken! Es ist kinderleicht. Denn jeder Beitrag hilft uns bei der Umsetzung unserer Projekte.

Und ist es nicht ein wunderbares Geschenk so kurz vor Weihnachten, das Gefühl zu haben, einem armen Kind Zukunft schenken zu können?!

Ich wünsche Ihnen eine wundervolle und besinnliche Weihnachtszeit,

Ihre
Helga Tucker
Obfrau ÖIK

Machen Sie das Leben der
ärmsten Kinder Indiens einfacher.

Helfen Sie ihnen heute.

Je mehr Kindern wir helfen, umso mehr Chancen haben sie der Armut zu entkommen.

Die Zahlen sind schrecklich: Mehr als zwei Drittel der Menschen in Indien leben in Armut. Vor allem auf dem Land halten sich die meisten mit Gelegenheitsjobs über Wasser, selbst Kinder müssen oft arbeiten, wenn es für alle zum Überleben reichen soll. Zur Schule gehen zu können, bleibt für viele Kinder leider ein Traum.

Aber das wirklich Grausame an der Armut ist: Sie macht krank. Neben Unter- und Mangelernährung machen die meist unzureichenden Hygienebedingungen den Körper schwach. Vor allem Kinder leiden häufig an Malaria und anderen Infektionskrankheiten. Und viele sterben daran. Etwa 1,4 Millionen Kinder in Indien erreichen nicht ihr fünftes Lebensjahr.

Den Teufelskreis von Armut und Hunger durchbrechen.

Drei Orte der Hoffnung. Drei Projekte, die das ÖIK unterstützt.

1. Im Waisenhaus Tirunelveli, südlich von Chennai, bieten wir Kindern wie Harish einen Ausweg aus der Sackgasse der Armut. Im Unity Home leben derzeit 30 Mädchen und 30 Buben und wachsen dort in einem liebevollen Zuhause auf. Hier können sie zur Schule gehen und werden mit Kleidung und gesundem Essen versorgt.

2. In der Nähe von Tambaram unterstützt das ÖIK das „Good Life Centre“, das Waisenkindern und Kindern mit Behinderung nicht nur ein Dach über dem Kopf bietet, sondern auch warme Mahlzeiten. Es gibt auch eine Schule – damit diese Kinder aus den ärmsten Verhältnissen die Chance bekommen, auf ein Leben mit Zukunft.

3. 99 Kinder gehen derzeit auf die Jyothi Seva Blindenschule in Bangalore. Die meisten Kinder kommen aus sehr armen Verhältnissen und ihre Erblindung macht es ihren Familien unmöglich, sie zu versorgen. Doch auf der Blindenschule werden sie unterrichtet und auf ein eigenständiges Leben vorbereitet.

Dies ist aber nur durch Spenden möglich.

Ihre Spende ist für diese Kinder ein Geschenk.

Machen Sie diesen Kindern so kurz vor Weihnachten ein Geschenk. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie unsere Schul- und Hilfsprojekte in Indien und geben den Kindern nicht nur eine warme Mahlzeit, sondern auch Hoffnung auf ein besseres Leben.

Jeder Beitrag hilft! Schenken Sie Kindern Zukunft. Danke.


 22. Oktober 2016, Chennai

Das Sahodari-Projekt in Indien ist für viele von Gewalt betroffene Frauen ein Ort der Hoffnung geworden. Mit unserer Unterstützung geben wir diesen Frauen den Schlüssel zu einem besseren Leben in die Hand.

Liebe Spenderin, lieber Spender,

erst hatte er die Arbeit verloren. Dann griff er zur Flasche. Immer öfter kam er betrunken nach Hause, war wütend. Auf alles und jeden. Und dann schlug er sie zum ersten Mal ...

Kala war verzweifelt. Doch die junge Frau wollte um jeden Preis vermeiden, dass ihre beiden kleinen Töchter inmitten der häuslichen Gewalt aufwachsen müssen. Nein, sagte sich Kala, meine beiden Töchter haben ein besseres Leben verdient.

Und statt nur darauf zu hoffen, dass alles besser wird, nahm sie ihr Schicksal selbst in die Hand. Sie ging. Ins Frauenhaus mitsamt ihren Kindern. Und dort half man ihr. Denn zum Glück gibt es dort ein Projekt, das sich um Frauen kümmert, die nicht mehr weiter wissen.

Es heißt „SAHODARI“ und hilft Frauen in Not – darunter sind viele Mütter mit ihren Kindern, Frauen, die Gewalt in der Ehe erfahren, die Opfer von Missbrauch geworden sind, Frauen von alkoholkranken Männern, die sich nicht um die Familie kümmern und obdachlose junge Mädchen. Vor allem akute Soforthilfe wird hier geleistet und vorübergehend Zuflucht geboten - bis gemeinsam mit den Betroffenen ein Weg gefunden wird, der es ihnen ermöglicht, das Leben selbständig zu meistern.

Das ÖIK unterstützt dieses Projekt in Chennai. Es ist eine Anlaufstelle für Frauen, die sich in einer Krisensituation befinden. Sie erhalten hier medizinische, rechtliche und psychische Hilfe. Das SAHODARI-Projekt unterstützt auch ein Programm, das die Frauenrechte ins öffentliche Bewusstsein rückt. Denn es geht bei SAHODARI auch um die Würde der Frauen, damit sie ihren rechtmäßigen Platz in der Gesellschaft einnehmen können und in Frieden, gesund und frei leben können.

Ich hoffe, liebe Frau Mustermann, dass Sie uns helfen, das „SAHODARI“-Projekt des Frauenhauses in Chennai weiterhin zu unterstützen. Durch Ihre Spende schenken Sie von Gewalt bedrohten und betroffenen jungen Mädchen, Frauen und Kindern die Chance auf ein besseres Leben.

Danke
Ihre

Helga Tucker
Obfrau des ÖIK

Ein Ort der Hoffnung ...

Das Frauenhaus in Chennai hilft mit dem SAHODARI Projekt Frauen und Kindern in Not. Nicht zuletzt Dank Ihnen.

Von Gewalt betroffene Frauen und Kinder brauchen unsere Hilfe - und das vom ÖIK unterstützte SAHODARI Projekt hilft!

Die Frauen, die hier im Y.W.C.A. Frauenhaus in Chennai im Süden Indiens Hilfe und Schutz suchen, haben oft einen langen und bitteren Leidensweg hinter sich. Das Frauenhaus bietet mit dem SAHODARI- Projekt Frauen in Notsituationen und deren Kindern Soforthilfe, eine vorübergehende Unterkunft und seelischen sowie rechtlichen Beistand.

Ein Ort, der Frauen nicht im Stich lässt.

Das Österreichisch-Indische Kinder- und Jugendhilfswerk unterstützt das SAHODARI- Projekt in Chennai. Das Projekt wurde 1986 ins Leben gerufen, um speziell Frauen zu helfen, die sich in einer akuten Lebenskrise befinden. Vor allem wenn diese von körperlicher Gewalt, sexueller Nötigung oder Vergewaltigung betroffen oder mit alkohol- oder drogenabhängigen Männern verheiratet sind, die ihre Familie im Stich lassen, bietet SAHODARI diesen Frauen und Kindern einen Ort der Sicherheit.

Ein Ort, wo Frauen Mensch sein dürfen.

Das Y.W.C.A. Frauenhaus in Chennai gibt mit dem SAHODARI Projekt den Frauen jene Würde zurück, die ihnen vorher genommen wurde. Das Projekt versteht sich als Krisenintervention und unterstützt diese Frauen bei der Bewältigung und Rehabilitierung.

Hier erhalten die Frauen medizinische, psychische und rechtliche Hilfe. Auswege werden aufgezeigt und wo nötig auch Ausbildungen zu einem selbständigeren Leben unterstützt.

„Es war unerträglich.“

Kala wusste nicht mehr wohin. Ihr Mann trank, schlug und attackierte sie. Auch die beiden Töchter im Alter von 6 und 7 blieben davon nicht verschont. Kala hatte sich um alles zu kümmern. Und täglich lebte sie mit der Angst erneut missbraucht zu werden. Sie musste eine Entscheidung treffen. Allein schon für die Zukunft Ihrer beiden Töchter. So kam sie zu uns ins Y.W.C.A. Frauenhaus.

Wir haben Kala und ihren beiden Töchtern geholfen. Dank dem SAHODARI Projekt konnten wir allen neuen Mut und Kraft schenken. Aber noch viele andere Frauen und Kinder in Not brauchen dringend unsere Hilfe …

Das Verbrechen darf nicht gewinnen.

Helfen Sie Frauen in Not.

Das Y.W.C.A. Frauenhaus in Chennai hilft mit dem SAHODARI Projekt Frauen und Kindern in Not. Das Haus steht allen offen, die sich in einer aktuellen Not- und Krisensituation befinden und vorübergehend Zuflucht suchen.

Damit wir auch in Zukunft misshandelten Frauen und Kindern helfen können, brauchen wir heute Ihre Hilfe.


 22. September 2016, Wien

Liebe Unterstützer, lieber Unterstützerin!

Bei all dem Elend, das uns in der heutigen Zeit tagtäglich über Fernsehen, Zeitungen und das Internet erreicht, erscheint es schwer, nicht wegzusehen und zu sagen: Ich kann die Welt nicht retten.

Nun, die ganze Welt kann niemand retten, aber bei einem konkreten Menschenleben sieht es schon ganz anders aus. Besonders, wenn es sich um ein Kind handelt!

In den beiden Kinderheimen in Tirunelveli im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu schenken wir Mädchen und Buben aus ärmsten Verhältnissen ein Dach über den Kopf und ermöglichen ihnen Schulbildung. Zum Beispiel der kleinen Mercy, die hier ein neues Zuhause gefunden hat – und nicht nur für die Schule lernt, sondern auch fürs Leben. Ihre große Liebe gehört dem Singen im Heim-Chor, das ihr nicht nur Freude macht, sondern auch viel Kraft gibt.

Viele der von uns betreuten Kinder kommen aus der Kaste der „Unberührbaren“ und sind Ausgestoßene, die sich aus eigener Kraft kaum aus ihrem Elend befreien könnten. Aber gelingt es einem Familienmitglied – mit unserer Hilfe – aus dieser Ausweglosigkeit auszubrechen und seinen Platz in der Gesellschaft zu finden, zieht es auch andere mit. Denn in einem Land wie Indien ist die Solidarität in der Familie ungebrochen.

Bildung ist der Schlüssel, um unschuldige Kinder aus bitterster Armut und Elend zu befreien! Auch kleinere Beträge ermöglichen große Investitionen in eine Zukunft, die diesen Kindern sonst verwehrt bliebe. Die Kosten pro Kind betragen inklusive Schulbesuch rund 360 Euro für ein Jahr, das sind also etwa ein Euro am Tag. Schon mit 15 Euro versorgen Sie ein Kind einen halben Monat lang, mit 30 Euro sogar einen ganzen Monat!

Bitte fassen Sie sich ein Herz und helfen Sie mit, Kindern wie Mercy einen Weg aus dem Elend zu eröffnen!

Ihre

Helga Tucker
Obfrau des ÖIK

PS: Die Zukunft von Kindern ohne Chance beginnt dank Ihrer Hilfe schon heute.

Hoffnung spenden, Hilfe leisten.

Gemeinsam schenken wir den ärmsten Kindern Indiens eine Zukunft!

Wer ausgestoßen ist, kann sich nicht mehr selbst befreien.

„Unberührbare“ oder Paria nennt man die Mitglieder der niedrigsten Kaste in Indien. Paria bedeutet auch „Ausgestoßene“. Was diese Menschen zu erleiden haben, können wir uns kaum vorstellen. Sie müssen nicht nur die niedrigsten Arbeiten für nicht mal einen Hungerlohn verrichten. Sie werden auch von der Gesellschaft geächtet und ihre Kinder haben keine Perspektive.

Kinder, deren Familien ohne Chancen sind, haben oft kein Dach über dem Kopf, kein warmes Essen und keine saubere Kleidung. Aber was noch schlimmer ist: Sie haben auch keine Zukunft. Wir ermöglichen diesen Kindern eine schulische Ausbildung. Denn Bildung öffnet die Türen für ihre Zukunft!

Die Kinderheime in Tirunelveli schenken ein Zuhause und Hoffnung!

Mercy ist 13 Jahre alt und besucht die 7. Schulklasse. Doch dieser Lebensweg wurde ihr nicht in die Wiege gelegt. Sie kommt aus einer sehr armen Familie. Ihr Vater verschwand einen Tag vor ihrer Geburt, ihre Mutter hat sich davon psychisch nie erholt.

Als die Großmutter Mercy in unser Heim brachte, war das Mädchen unterernährt und schwach. Heute ist Mercy kaum wiederzuerkennen: Sie ist gesund und glücklich, bei uns zu sein und lernen zu dürfen. Besonders talentiert ist sie im Singen. Die Anerkennung der anderen gibt ihr Selbstvertrauen.

Das Österreichisch-Indische Kinder- und Jugendhilfswerk unterstützt zwei Heime im südindischen Tirunelveli im Bundesstaat Tamil Nadu mit 60 Kindern zwischen 9 und 16 Jahren. Dabei legen wir Wert auf die Gleichbehandlung von Mädchen und Buben, was in der indischen Gesellschaft alles andere als selbstverständlich ist. Vor allem Kindern aus der Kaste der „Unberührbaren“ geben wir hier eine Chance, die sie in der sozialen Wirklichkeit Indiens – trotz der offiziellen Abschaffung des Kastensystems – nie hätten.

Geben Sie ausgestoßenen Kindern eine Chance für ihre Zukunft!

In unseren beiden Heimen für Mädchen und Buben in Tirunelveli, Indien, schenken wir Kindern, die zu den Ärmsten unter den Armen gehören, ein Dach über dem Kopf, Schulbildung und emotionale Stabilität. Wir sorgen liebevoll für sie und vermitteln ihnen soziale Kompetenzen sowie die Fähigkeit, den Herausforderungen des Lebens selbstbestimmt zu begegnen.


 23. August 2016, Auroville

Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer!

Was wäre, wenn Sie oder Ihre Liebsten erkranken oder einen Unfall haben – aber Sie nicht einfach einen Arzt oder die Rettung rufen können. Weil Sie arm sind und nicht bezahlen können, würde Ihnen niemand helfen ...

Für uns in Österreich kaum vorstellbar, nicht wahr?
Für die Ärmsten der Armen in Indien ist das aber ganz normal, vor allem auf dem Land. Medizinische Versorgung gibt es oft nur in den Städten und gegen Bezahlung. Wer arm und krank ist, bleibt es in der Regel. Die Konsequenz: schreckliche Schmerzen, lebenslange Beeinträchtigungen oder gar der Tod.

Dank dem vom ÖIK unterstützten Gesundheitszentrum Auroville gibt es Hoffnung! Die Einrichtung im Süden Indiens erreicht mit ihren insgesamt 6 Außenstellen jedes Jahr zigtausende Menschen, denen sonst jeglicher Zugang zu medizinischer Versorgung verwehrt bliebe.
Darüber hinaus bildet das Gesundheitszentrum Frauen aus, die sich in ihrem Umfeld um Kranke und Schwache kümmern: Kinder, Frauen und alte Menschen.

Ebenfalls ein wichtiges Thema: die Zahngesundheit, vor allem bei Kindern. So werden in Schulen regelmäßige Kontrollen sowie Behandlungen durchgeführt und die Kinder darüber aufgeklärt, wie wichtig Zähneputzen ist.

Gesundheit ist so wichtig und so fragil. Doch medizinische Hilfe bleibt vielen armen Menschen in Indien versagt. Aber gemeinsam können wir etwas verändern:
Mit 15 Euro versorgen Sie 7 Kinder mit Vitaminen und Medikamenten. Mit 25 Euro tragen Sie dazu bei, Zahnbehandlungen an Kindern zu finanzieren. Und mit 50 Euro helfen Sie, schwer kranke Menschen zu behandeln.

Ich bedanke mich schon jetzt von Herzen, dass Sie helfen, den Schmerz und das Leid armer Menschen zu lindern!

Medizinische Hilfe für Indiens Kinder!

Gemeinsam können wir etwas verändern!



Bitte ermöglichen Sie den Ärmsten der Armen medizinische Hilfe!

Die Ärzte, Krankenschwestern und Helferinnen vom Gesundheitszentrum Auroville behandeln und pflegen Kranke, leisten Erste Hilfe und klären die Menschen hinsichtlich einfacher Hygienemaßnahmen und Ernährung auf. Doch all das ist nur mit Ihrer Unterstützung möglich!

Lebenslang krank – nur weil sie arm sind?

In Indien ist Gesundheit für arme Menschen auf dem Land vor allem eines: unerreichbar. Viele waren ihr Leben lang noch nie beim Arzt. Kein Wunder, gibt es Ärzte doch fast nur in den Städten und die Leute können sich oft nicht einmal die Busfahrt dorthin leisten – geschweige denn den Arzt bezahlen.

Alarmierende Fakten:

  • 1,2 Mio. Kinder sterben vor ihrem 5. Geburtstag – oft an vermeidbaren Krankheiten
  • Seuchen wie Tuberkulose, Malaria und Cholera sind noch immer ein großes Problem
  • nur 7 Ärzte für rund 10.000 Menschen

Das Gesundheitszentrum Auroville gibt Hoffnung!

Das Gesundheitszentrum im Süden Indiens ist mit seinen sechs Außenstationen das Herzstück der medizinischen Versorgung in der gesamten Region. Rund 90.000 Menschen im Jahr kann so geholfen werden, auch in entlegenen Dörfern: Elf Gesundheitshelferinnen sind Tag für Tag unterwegs, um zu behandeln und über häufige Erkrankungen, deren Symptome sowie Ursachen aufzuklären. Unter anderem in Schulen, denn sehr viele Kinder leiden aufgrund mangelnder Hygiene, schmutzigem Wasser und schlechter Ernährung an Wurmbefall, Zahnproblemen oder Blutarmut.

Zeigt her eure Zähne!

Es ist ein bekanntes Bild in Indien: arme Menschen mit faulen oder fehlenden Zähnen – oft schon in jungen Jahren. Auch dagegen tun wir etwas! In der Auroville Zahnabteilung finden jedes Jahr rund 4.000 Behandlungen statt. Zudem werden die Schulen der Umgebung regelmäßig besucht. Neben der Kontrolle der Zähne und kleiner Füllungen werden die Kinder, ihre Eltern und die Lehrer darüber aufgeklärt, wie wichtig Zähneputzen ist und wie man es richtig macht.


 23. März 2016, Bangalore

Lieber Unterstützer, liebe Unterstützerin,
einem Menschen helfen, der sich selbst nur schwer helfen kann, das kann nicht falsch sein, ist sich Schwester Clare, die Leiterin der Jyothi Seva Blindenschule, sicher. Und wenn sie das sagt hat sie auch das blinde Mädchen Sunita im Sinn:

Denn Kinder, die in Blindheit aufwachsen, können nicht sehen, welche Gefahren des täglichen Lebens links oder rechts lauern. Ein Schritt in die falsche Richtung kann im schlimmsten Fall tödlich enden.

Dabei ist es in Indien für blinde Kinder noch viel schwieriger sich zurechtzufinden als bei uns. Allein der Verkehr in einer Großstadt wie Bangalore, ist selbst für die, die sehen können, oft schon sehr gefährlich. In einer Stadt, die ungefähr so viele Einwohner wie ganz Österreich hat!

Auch die blinde Sunita lebt in Bangalore. Nur dank der vom ÖIK unterstützten Blindenschule weiß sie sich mittlerweile sicher durch den höllischen Verkehr zu bewegen. Mehr als das, sie bekommt dort auch eine schulische Ausbildung, die ihrem Leben eine neue Perspektive gibt.

Sunita kam schon als kleines Kind dorthin. Sie hat lange gebraucht, ihre Blindheit zu akzeptieren. Doch mittlerweile lernt sie mit Freude für ihr späteres Leben. Die Kinder werden an der Blindenschule bis zum Alter von 12-13 Jahren unterrichtet und darauf vorbereitet, danach auf eine normale Schule gehen zu können. Einige Lehrerinnen sind ebenfalls blind und sind ehemalige Schülerinnen der Schule.

Sie stimmen mir sicher zu, dass es sinnvoll und wichtig ist, diesen Kindern etwas GUTES zu tun, indem wir Ihnen eine Chance auf ein erfülltes Leben trotz Blindheit geben. Und weil das ohne Spenden mitfühlender Menschen nicht möglich ist, bitte ich Sie im Namen von Schwester Clare und den Kindern der Blindenschule in Bangalore heute dieses Projekt gemeinsam mit dem ÖIK zu unterstützen.

Ich danke Ihnen schon jetzt für Ihre wertvolle Hilfe für die blinden Kinder.

Sunita sieht zwar nichts.

Sie spürt aber Ihre Hilfe.



Mit Ihrer Spende schenken Sie blinden Kindern eine Zukunft.

Die Jyothi Seva Blindenschule in Bangalore kann ohne Spenden ihre Schülerinnen und Schüler nicht unterrichten. Der Unterricht für blinde Kinder erfordert ganz spezielle Methoden und technische Hilfsmittel. Erst dadurch wird den Kindern eine Zukunft ermöglicht.

Ihre Spende bewirkt so viel Gutes! Danke!

Die Jyothi Seva Blindenschule in Bangalore.

Seit 1991 ist die Jyothi Seva Blindenschule für viele blinde Kinder ein Ort, an dem Sie lernen ihren Weg zu gehen. Die meisten Kinder kommen aus sehr armen Verhältnissen und ihre Erblindung macht es den Familien unmöglich, sie zu versorgen. Doch hier auf der Blindenschule werden sie auf ein neues eigenständiges Leben vorbereitet.





Mit viel Gespür.

An der Jyothi Seva Blindenschule lernen die Kinder mit dem weißen Stock umzugehen, ohne den sie sich nie selbständig durch die Stadt bewegen könnten. Doch das ist nicht die einzige Selbständigkeit, die ihnen hier beigebracht wird. An dieser Schule erhalten die Kinder bis zur siebten Klasse Unterricht und sie werden auf ein normales Leben vorbereitet. Auch später wird ihnen Hilfe angeboten.

99 Kinder gehen derzeit auf die Blindenschule. Eine ehemalige Schülerin hat es mittlerweile sogar zu einem Job in einer großen IT-Firma geschafft.

Sunita „sieht“ in die Zukunft.

Sunita kam schon als kleines Kind in die Blindenschule Jyothi Seva. Unter der liebevollen Obhut der Schwestern und Lehrer hat sie hier ein neues Zuhause gefunden. Die Eltern waren verzweifelt und selbst Sunita hat lange gebraucht, ihre Blindheit zu akzeptieren. Heute hat sie ihren Schulabschluss erfolgreich bestanden. Und sie plant und lernt schon weiter.




Venkatesh liebt Cricket.

Venkatesh leidet an einer Retinitis pigmentosa. Einer erblich bedingten Netzhautdegeneration. Seine Sehkraft lässt immer mehr nach und doch ist Venkatesh ein aufgeweckter Bub. Er spielt leidenschaftlich gern Cricket und träumt sogar davon einmal in einem Cricket-Team mitspielen zu können. An der Blindenschule ist er seit dem Schuljahr 2010. Seine Eltern sind mittellos und auch sein Vater ist blind. Sie hätten Venkatesh ohne die Unterstützung des ÖIK niemals zur Schule schicken können.


 Oktober 2015, Chennai - Hilfe für Hilflose

Bitte schenken Sie vor Weihnachten Hilfe für die Hilflosen!

Mit dem Projekt „Hilfe für die Hilflosen“, das Prof. em. Cherian Kurian in Indien leitet, helfen wir bitterarmen Menschen. Ganz besonders liegen uns dabei die Kinder am Herzen. Es liegt in unserer Hand, ob sie auf der Straße landen, ob sie krank sind, ob sie sterben oder leben!

Unschuldig in Not.

Gemeinsam können wir helfen!



Hilfe für die Ärmsten der Armen!

Indien ist ein hartes Pflaster. Gerade für die Ärmsten der Armen, denn es gibt für sie kein soziales Netz, keine medizinische Hilfe, keine Schule für die Kinder. Werden diese Menschen krank, kann es ihren Tod bedeuten. Reicht ihnen niemand die Hand, ist ihr Schicksal besiegelt.

In Indien leben ca. 600 Mio. Kleinbauern, oft in bitterer Armut. Durch Schicksalsschläge wie Unfälle, Naturkatastrophen oder Krankheit verlieren viele ihr Land. Jeden Tag flüchten tausende von ihnen in die Städte. Doch dort ist alles noch schlimmer. Sie leben in Slums, neben Zuggleisen oder unter Brücken – ohne Toiletten, Trinkwasser und medizinischer Versorgung. Mit dem Projekt „Hilfe für die Hilflosen“ helfen wir jenen, die unschuldig in Not geraten. Besonders am Herzen liegen uns dabei die Kinder.

Medizinische Hilfe für Vasanth!

Bei einem Unfall wurde die rechte Hand des kleinen Vasanth schwer verletzt: Beide Unterarmknochen waren gebrochen und verschoben. Der Bub litt höllische Schmerzen, seine Hand drohte zu verkrüppeln. Ein Arzt war für die bettelarme Familie unleistbar. Dank der Hilfe großherziger Menschen wurde Vasanth kürzlich operiert. Er wird seine Hand bald wieder bewegen können!

Ein liebevolles Zuhause für verlassene Kinder!

John, Appukuttan, Maria und Mary, so heißen die vier Kinder, die vor einiger Zeit im Kinderheim des „Good Life Center“ in Tambaram ein neues Zuhause bekommen haben. Wie die anderen Kinder hier haben sie niemanden, der für sie sorgen kann. Als ihre Mutter plötzlich verschwand, wusste der bettelarme Vater nicht weiter. Heute leben die vier Kinder im Center. Sie sind gesund und fröhlich und gehen alle in die Schule.


 St. Luke's Leprosarium in Peikulam, Tirunelveli

Liebe Spenderin, lieber Spender!

Noch immer ist die grausame Krankheit Lepra in Indien nicht verschwunden. Auch wenn die Anzahl der Neuerkrankungen pro Jahr mehr oder weniger konstant bleibt, sie verursacht bis heute großes menschliches Leiden.

Denn das Heimtückische an dieser Krankheit lässt viele Menschen in Indien nicht begreifen, woran sie erkrankt sind. Der Erreger tötet jedes Gefühl für Schmerz ab, so dass offene Wunden häufig infiziert werden und Körperteile absterben können. Doch genauso schlimm ist die soziale Ausgrenzung durch Lepra. Bis heute werden Lepra-Kranke wie Aussätzige behandelt und gemieden.

Doch diese Menschen brauchen unsere Hilfe. Wir und Sie könnten Ihnen diese Hilfe geben, denn Lepra ist - rechtzeitig erkannt - heilbar. Und wer daran erkrankt ist, darf nicht ausgegrenzt werden, sondern muss die Chance erhalten seinen Platz in unsere Mitte zurück zu bekommen.

Dafür setzen wir uns mit aller Kraft ein. Und dafür brauchen wir Spender wie Sie.

Nur so können wir dafür sorgen, dass Lepra rechtzeitig erkannt wird!
Nur so können wir ehemalige Lepra-Patienten zurück ins Leben helfen.
Nur so können wir uns um die Kinder von Lepra-Kranken kümmern.

Wir müssen diesen Weg also gemeinsam weitergehen, wenn wir Lepra-Kranken Menschen helfen wollen. Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende! Danke!

www.leprosarium.org

© 2004-2012 Österreichisch-Indisches Kinder- und Jugendhilfswerk Zum Seitenanfang